Das zweite Halbjahr 2015 hat begonnen!

Das zweite Halbjahr 2015 hat begonnen!.

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Das zweite Halbjahr 2015 hat begonnen!

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Ihr Lieben,

das erste Halbjahr ist an mir vorbeigeflogen. Nicht alles, was ich mir vorgenommen hatte, konnte ich erledigen. Ein kleines Beispiel ist mein neues Buch, dass man als Nachfolge von WARTEZEIT ansehen kann. Es greift ein wenig mein Leben nach der Transplantation auf, wird aber aus Sichtweise eines anderen Mädchens erzählt. Dabei wird aber auch viel meine Fantasie ins Spiel kommen. Das Mädchen und ihr Freund erzählen sich gegenseitig ihre Geschichte. Dabei kommen Storys zutage, die nicht immer so ganz wahr sind. Auf jeden Fall wird es spannend mit den Beiden. Der Titel? Ich weiß nicht, ob ich euch noch ein wenig zappeln lassen kann und euch neugierig machen soll. Deshalb verrate ich den Titel erst, wenn die ersten 100 Seiten fertig sind. Ich bin erst bei Seite 20.

Die Wartezeit ist tatsächlich noch nicht zuende. Es geht weiter und weiter, nämlich in der Form, dass jeden Monat wieder andere Voruntersuchungen fällig sind. Die Ärzte der Uni Gießen sind ja der Meinung, dass wohl eine Nierentransplantation nötig ist. Es gibt nämlich keine Möglichkeit, den Katheder für den Dialyseanschluß für immer und ewig zu benutzen. Die Infektionsgefahr ist viel zu groß. Der Katheder ist direkt bis zum Vorhof des Herzens gelegt. Wenn beim Anschluß an die Blutwäsche schlampig oder unsauber gearbeitet wird, können sehr schnell Keime oder Bakterien durch den Katheder ins Blut gelangen. Eine dabei ausgelöste Entzündung im Herzen ist saugefährlich. Ein Shunt zu legen ist nicht möglich, dazu sind meine Gefäße in den Armen nicht geeignet. Sie sind s

Alles nicht so einfach. Im September sind die nächsten zwei Termine angesagt.

Nebenbei geht es weiter mit Training, Atemtherapie und KG für meine geschundene Lendenwirbelsäule. Das wird auch nicht besser, hält mich aber noch auf den Beinen und stabil, oder nee: mobil muss ich sagen. Zwar mit Einschränkungen, aber ich tue was. Dazwischen dann die Nachtdialyse drei Mal pro Woche bis morgens 5:30 Uhr. Danach werde ich abgeschlossen von der Maschine, werde abgeholt und nach Hause gebracht. Um 6 Uhr geh ich dann nochmals ins Bett und schlafe zwei bis 5 Stunden. Je nachdem. Aber der Tag ist für mich und es gibt mehr Möglichkeiten Erledigungen, Telefonate, Arzt- und Kontrollbesuche wahrzunehmen.

Das Wochenende ist ab Freitag bis Sonntag abend für mich frei! Toll, einmal hatte ich meinen Enkel zu Besuch. Das erste Mal. Er wird im August acht Jahre alt und wußte Zeit seines Lebens, dass seine zweite Oma Bärbel „immer“ im Krankenhaus ist.  Es war toll mit ihm, so ganz alleine ohne Eltern, hat er eine Probenacht bei mir erlebt. Wir haben uns sehr amüsiert. Ausserdem war er sehr, sehr lieb.

Um die Vermarktung meines Buches muss ich mich alleine kümmern. Das ist auch nicht so einfach. Es gibt ja keinen Verlag in dem Sinne, der das alles macht. Wenn keiner was davon weiß, dass ich ein Buch geschrieben habe, wie soll er denn da aufmerksam werden. Es gibt zwar viele Verbindungen aus „alte“ Zeiten. Aber da muss ich überall persönlich einmal auftauchen. Mails verschicken oder auf ­FB, Twitter, Xing, ­Wordpress, Google+ und weiß noch alles, bringt nur bedingt etwas. Also muss ich mehr präsent sein, eigentlich jeden Tag ein paar Stunden. Auch das geht nicht. Besser laufen und liegen, als sitzen und stehen! Sagt der Orthopäde. Beim Laufen kann ich echt nicht gut schreiben und im Liegen auch nicht. Also wurschtel ich mich durch.

Ich habe wieder eine sehr liebe und mich mich passende Hilfe im Haushalt gefunden. Vom Alter her könnte sie meine Tochter sein. Ich habe mich vom ersten Augenblick gut mit ihr verstanden. Es macht wirklich Spaß und sie hat sich total gut auf mich und meinen kleinen, aber doch sehr komplexen Haushalt eingestellt. Das ist eine große Hilfe und ich freue mich sehr, wenn sie zwei Tage in der Woche alles auf Hochglanz bringt.

Nun warte ich noch auf eine Bestätigung, dass ich die Gruppenleitung für das Rhein-Main-Gebiet übernehmen kann. Ein Anfang wurde bereits gemacht und zusammen mit einem weiteren Nierentransplantiertem Mitstreiter haben wir den Verein vertreten auf dem Markt der Selbsthilfegruppen in Frankfurt am Römer. Das fand ich schon sehr schön, so einen Tag nach dem Besuch der englischen Königin quasi auf ihrem Weg zu laufen. Am liebsten wäre ich auf den Balkon und hätte auch mal gewunken. Die Veranstaltung war gut besucht und wir konnten einige Kontakte knüpfen in Sachen  Organspende und Transplantation haben wir die ersten Veranstaltungen gebucht und weitere wurden vorgemerkt. Im September werden auf jedenfall in Rüsselsheim und Offenbach die ersten Veranstaltungen sein.

Ich wünsche mir sehr, dass auch kurzfristig meine REHA für Schönau genehmigt wird. Es fehlt noch ein Befund vom Orthopäden, dann könnte es losgehen. Also bis 14.9.15 muss ich wieder in Gießen sein, weil da noch einige Voruntersuchungen vorgenommen werden sollen. Drückt doch mal alle die Daumen.

Ob ich die 800 Worte noch schaffe? Ja! Jetzt gleich. Also alles Liebe und Gute.

Eure Barbara Eyrich (803)

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Das darf sich jeder einmal ansehen und teilen, bitte!

Entscheidend ist die Entscheidung

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Mein erstes Video – ein Test

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Man muss daran glauben, dass Glück möglich ist

Das Jahr 2015 hat ja gut angefangen.  Wo sind die Monate geblieben von Januar bis Mai? Ich kann es kaum glauben, so sehr bin ich beschäftigt.

Im Januar muss die Weihnachtsdeko wieder in den Keller und man überlegt, ob man nun für die Weihnachtsscheinchen Klamotten kauft oder doch lieber ein neues Möbelstück. Ich habe neuerdings Entscheidungsschwierigkeiten. Soll ich jetzt dies machen oder das? Manchmal mache ich dann einfach beides nacheinander. Das funktioniert auch.

Es geht wieder alles sehr gut, z.B. Autofahren, Einkaufen, Besorgungen machen. Und da fällt mir jeden Tag neu auf, wie glücklich und froh ich dabei bin. Wunderschön, wenn morgens die Sonne scheint und der blitzeblaue Himmel nur kleine weiße Wölken zeigt. Die Vöglein rufen morgens und wecken mit ihrem fröhlichen Gezwischere die ganze Nachbarschaft. Ohne Atemnot aufstehen, ins Bad und Duschen, Zähne putzen, anziehen – alles geht wieder total automatisch. Beinahe wie früher.

Die Dialyse wurde  letztes Jahr umgestellt auf die Nachtstunden. Zum einen sind sieben Stunden an der (Wasch)Maschine hängen viel effektiver und zum anderen, liege ich Nachts im Bett und kann meistens auch schlafen. Somit ist am anderen Tag doch mehr Zeit übrig, um etwas zu unternehmen. Um sechs Uhr bin ich dann meistens wieder zuhause und kann nochmal ein oder zwei Stunden schlafen.

Manchmal habe an so einem Morgen Kontrolltermin in der Uni Gießen. Ich werde dann um 7 Uhr abgeholt, dass ich um 8 Uhr dort bin für die Anmeldung. Das dauert immer, je später man kommt warten noch 36 andere Patienten vor mir.

Ich war zweimal in diesem Jahr im Lungensport, weil meine Termine in der Praxis für Physiotherapie Lehneis in Oberroden dreimal in der Woche sind. Da fahre ich auch selbst hin. Montags RAT = Reflektorische Atemtherapie, Mittwochs Manuelle Therapie für meine Lendenwirbel und danach Training im ersten Stock an 5-6 Geräten und dem Ergometer. Auch hier konnte ich schon tolle Ergebnisse erzielen. Dabei stachele ich mich immer selbst an und überfordere mich auch manchmal.

Freunde oder Bekannte hatten Geburtstag und ich war dabei. Leider ist das nicht immer so, dass Verständnis für mein Einschränkungen beim Essen aufgebracht wird. Meistens steht ein herrliches Buffet aufgebaut mit Lachsschnittchen, rohem Schinken und jede Menge Deko. Salatblatt, Petersilie, ungeschälte Tomaten und Gurken. Nudel- und Kartoffelsalate mit Mayonaise und wenn die nicht, dann eben andere Salate die gut durchgezogen sind über Nacht. Es mag ja sein, dass alles ganz lecker schmeckt. Aber… es ist wirklich niemandem bewußt, welche Keime und Bakterien sich in Salaten und Rohkost befinden und unter klimatischen Bedingungen in Windeseile vermehren können. Ein son blöder Keim oder Bakterium kann mich ins Krankenhaus bringen. Im schlimmsten Fall kann ich mich nie wieder erholen oder wache nie mehr auf. So schön diese Buffets anzuschauen sind, für mich ist es purer Horror.

Ebenso bei Grillparties. Damit es schnell geht, wird bereits fertig abgepacktes und eingelegtes Grillfleisch gekauft. Aus der Folie heraus wird es manchmal auch nicht gleich verarbeitet und steht auf einem Teller, der nicht abgedeckt ist, in der Sonne. Auf dem Grill wird das Fleisch bestimmt auch nicht 10 Minuten gelassen und manche gießen dann noch ordentlich Bier drauf und lassen alles noch verbrennen. Das ist doch lecker!

Ende Januar hatte ich noch eine Kathederuntersuchung an meinem Herzen. Das ist noch eine der Untersuchungen die für die Listung einer Spenderniere notwendig sind. Ich war drei Tage dort und wollte auch eigentlich schon nach Hause. Ich hustete aber plötzlich die Seele raus und bekam hohes Fieber. Sofort wurde festgestellt – Influenza A. Mist! Isolation in ein Einzelzimmer das ich nicht verlassen durfte. Nach acht Tagen durfte ich wieder nach Hause. Nun dachte ich so bei mir, dass ich mit allem wieder von vorne anfangen müsste. Der Husten wurde nicht besser und die Lunge hat leider auch gelitten. Meine Werte haben sich verschlechtert. Mit zusammengebissenen Zähnen, so wie ich das immer mache, habe ich alles meine Termine absolviert. Danach meistens gleich wieder ins Bett.

Im Februar parke ich mein Auto vor der Drogerie. Im Halteverbot. Alle Plätze drum herum waren belegt. Als ich auf die Eingangstür zuging, gab es hinter mir einen Knall. Erschrocken drehte ich mich um und traute meinen Augen nicht. Ein anderes Fahrzeug hing am hinteren Kotflügel. Die Fahrerin stieg aus und besah sich den Schaden. Ich lief auf sie zu, ganz langsam:

„Na, da haben Sie wohl nicht geguckt, was hinter Ihnen ist?“ Sie war genauso erschrocken wie ich. Eine ganz schöne Beule in meinem Auto. Ein fleissiger „Zeuge“ lief sofort um beide Autos herum und machte Fotos. „Sie stehen ja im Halteverbot!“  Ich ganz cool: „Na dann fotografieren Sie bitte auch den Rollstuhlausweis.“ Hat er auch gemacht.

Tja, da geht es auch wieder los und ich musst mich um die Reparatur und melden bei der Versicherung kümmern. Hier ein Antrag, da ein Vertrag. Echt, das finde ich so überflüssig. Gutachter kam gleich am anderen Morgen um 9 Uhr. „Schildern Sie mir bitte was passiert ist!“ sagte er. Naja, die Dame hat auf jeden Fall schuld, rückwärts fahren und ein parkendes Auto anfahren. Man stelle sich vor, da hätte ein Kind gestanden!

Jetzt kommt dann noch der Clou. Ich bekam einen Werkstattersatzfahrzeug vom Reparaturbetrieb. Dazu musste ich einen Leihwagenvertrag abschließen. Blöderweise habe ich nicht gesehen und es hat mir auch niemand gesagt, dass bei einem Schaden eine Selbstbeteiligung bis zu 1.020,00 Euro zu zahlen sind. Ich freute mich über das tolle Auto und fuhr richtig gerne damit durch die Gegend. So auch am 3. Tag. Parke in Neu-Isenburg auf einem Parkplatz, neben mir ein weißer dicker Mercedes. Als ich wieder aus dem Schnellrestaurant kam, waren am Leihwagen dicke Kratzer. Mir blieb fast das Herz stehen! Auch das noch. Bei Rückgabe musste ich das natürlich sagen und prompt kam nach ein paar Tagen auch die Rechnung. Selbstbeteiligung in Höhe von 1.020,00 € sofort zu zahlen. Da gings dann rund hier. Ich telefonierte mit einem Anwalt von der Rechtschutzversicherung, Verbraucherschutz, Freunde und Bekannte. Es war nur noch nervenaufreibend das ganze. Was ein Glück hat mir eine gute Freundin geholfen und ich konnte die Angelegenheit vergessen. Die nächsten Monate ist Sparen angesagt.

Im März habe ich einiges in meiner Wohnung umgestellt und geändert. Die Sommerdeko aus dem Keller usw. und sofort. Meine Rückenschmerzen sind tageweise unerträglich.

Der April war so chaotisch, das kann ich hier gar nicht alles aufzählen. Wieder nach Gießen in die Ambulanz der Orthopädie. Röntgen, Besprechungen, Warten. Im Juni soll MRT gemacht werden.

Ich trennte mich von meiner Haushaltshilfe. Wie das immer so ist. Ein Wort gibt das andere. Nach elf Monaten „Ausbildung“ bei mir, konnte ich keine Selbständigkeit bei ihr feststellen. Ich musste immer dabeibleiben und das raubte mir auch die Zeit, die ich dringend für meine Angelegenheiten brauchte. Ständig brauchte sie Urlaub oder konnte nicht rechtzeitig da sein. Verschlafen, Bus kam nicht, Zug verpasst, Schlüssel vergessen. Mir reichte das dann alles. Gut, dass sie von alleine „Streit“ anfing, so hatte ich noch einen Grund mehr, mich doch lieber von ihr zu trennen. Von heute auf morgen stand ich alleine da. Ging auch mal, aber nur vier Wochen. Jetzt bin ich wieder gut versorgt.

Neuerdings backe ich mein Brot selbst. Das geht so einfach und vor ein paar Jahren wäre das  nicht möglich gewesen. Ich hätte das Handrührgerät gar nicht festhalten können und die Rührschüssel. Da weiß ich, dass keine Konservierungsstoffe oder andere belastende Stoffe drin sind.

So langsam kümmere ich mich auch wieder um die Marketingabteilung. Da habe ich sehr viel versäumt in den letzten Monaten. Mal sehn, ob meine Mails und Postings, Spots usw. etwas bewirken. Aber jetzt ist erstmal Pfingsten und da bewegt sich ja auch nicht viel, außer die Blechkolonnen auf der Autobahn nach Nord und Süd.

Für heute ist das erst einmal alles. Ich bastel noch an einem Videoclip mit Lesung eines kurzen Ausschnitts aus meinem Buch.

Bis bald und haltet Euch munter!

Barbara Eyrich – Flyer 3

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Selbsthilfezeitschrift TIPP # 38

Buchvorstellung TIPP 38

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Allen Grund zu Danken

Allen Grund zu Danken
von Rainer Marx (Vors. d. AG-SHGiG)
Wenn Krankheit dazu führt, dass das eigene Leben bedroht ist, wird jedem sehr deutlich, dass
es ewiges Leben für keinen Menschen gibt. Wir verdrängen gerne diesen unschönen
Gedanken, werden jedoch durch krankheitsbedingte Einschränkungen immer wieder daran
erinnert.
Es ist für die betroffenen Menschen äußerst belastend den eigenen Tod immer näher
kommen zu sehen und jeden Tag damit zu rechnen, dass er plötzlich eintritt.
Wenn z. B. eine Organtransplantation ihn nochmal „verdrängen“ kann, weiß man die
gewonnen Lebensjahre sehr zu schätzen.
So ging es Frau Barbara Eyrich (Selbsthilfegruppe Lungenemphysem u. COPD), die vor drei
Jahren eine fremde Lunge transplantiert bekam. Nach langem Warten auf ein passendes
Spenderorgan, einer Organtransplantation mit dem Risiko, des Misslingens und der
Unklarheit, ob der Körper das fremde Organ akzeptiert und nicht abstößt, hat sie nun allen
Grund dankbar zu sein.
Aus diesem besonderen Anlass lud sie mit folgenden Worten ein:
„Mit dieser email möchte ich Sie und Euch alle herzlich einladen mit mir ein klein wenig zu
feiern.
Es geht nicht um eine große Veranstaltung.
Nein, dass soll es nicht sein, eher eine Stunde ruhiger Besinnung in einem Gottesdienst in
meiner Gemeinde der Neu-Apostolischen Kirche. Dies ist auch kein „spezieller“
Dankgottesdienst mit dem Hauptthema Organspende oder dergleichen. Es wird sicherlich
im Anschluss noch einmal gebetet, für die gute Bewahrung bis hierher und dem Dank
gegenüber dem allmächtigen Gott, dem Organspender und seiner Familie, sowie alle
Beteiligten, Ärzteteams, Pflegepersonal, Therapeuten, Freunde, Familie, Nachbarn usw.
Der Gottesdienstbesuch ist nicht zwingend notwendig und es soll auch keine Bedingung
sein. Aber vielleicht hat der eine oder andere doch das Bedürfnis und einen Grund, dem
lieben Gott Danke zu sagen. Im Stillen für sich.“
Meine Frau und ich folgten dieser ungewöhnlichen Einladung und durften in der Neu-
Apostolischen Kirche in Walldorf an dem Dank für die geschenkten Lebensjahre teilhaben.
Der „Veranstaltungsort“ war für diesen Anlass gut gewählt. Die Kirche ist der vertraute Ort für
Geburt, Tod und Besinnung. Die Atmosphäre in der Kirche ermöglicht den Fokus auf das
Wesentliche zu richten, andere Gedanken auszublenden und für einen Moment innezuhalten,
um die Dankbarkeit mitzuempfinden.
(Foto: Barbara Eyrich mit Freundin)
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